Einsamkeit verbunden mit einem erhöhten Risiko für Demenz

By | 10 November 2018

Neuere Untersuchungen an älteren Erwachsenen bestätigen, dass Einsamkeit mit einem hohen Risiko für Demenz verbunden ist. Die Studie zeigt auch, dass der Effekt eine Vielfalt von Menschen umfasst und unabhängig von dem Ausmaß des sozialen Kontakts ist, den sie haben.

Eine große neue Studie bestätigt, dass Einsamkeit ein Risikofaktor für Demenz ist

Eine große neue Studie bestätigt, dass Einsamkeit ein Risikofaktor für Demenz ist

Wissenschaftler der Florida State University (FSU) in Tallahassee verwendeten Daten von 12,030-Personen aus der Health and Retirement Study, einer von der Regierung geförderten Längsschnittstudie einer national repräsentativen Stichprobe von Personen ab 50-Jahren.

Sie berichten über ihre Ergebnisse in einem Artikel 1 erscheint jetzt in den Journals of Gerontology: Series B.

«No somos las primeras personas», dice la autora del estudio, la Dra. Angelina Sutin, profesora asociada de la Facultad de Medicina de FSU, «para demostrar que la soledad está asociada con un mayor riesgo de demencia».

«Esta es, con mucho, la muestra más grande hasta el momento, con un largo seguimiento», agrega. «Y la población era más diversa».

Die Studiendaten enthielten Maßstäbe für Einsamkeit und soziale Isolation sowie eine Reihe von Risikofaktoren, darunter Verhalten, klinische und genetische Faktoren.

Durch Telefoninterviews führten die Personen auch Bewertungen der kognitiven Fähigkeiten durch, wobei ein niedriger Wert auf Demenz hindeutet. Sie machten dies zu Beginn der Studie und dann alle 2-Jahre bis zu 10-Jahren, in denen 1,104-Menschen Demenz entwickelten.

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Demenzrisiko um 40 Prozent erhöht

Bei der Analyse der Daten stellten die Forscher fest, dass die zu Beginn der Studie gemessene Einsamkeit mit einem höheren 40-prozentualen Risiko für Demenz in den 10-Follow-up-Jahren verbunden war.

Darüber hinaus stellten sie fest, dass der Zusammenhang unabhängig von Geschlecht, Bildung, Rasse und ethnischer Zugehörigkeit war. Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis war, dass es auch unabhängig von sozialer Isolation war.

Menschen, die angaben, sich einsam zu fühlen, hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit auch andere Risikofaktoren für Demenz wie Depression, Bluthochdruck und Diabetes. Sie rauchten auch häufiger und waren weniger körperlich aktiv.

Trotz der Anpassung dieser Risikofaktoren blieb die Einsamkeit ein starker Prädiktor für Demenz.

La Organización Mundial de la Salud (OMS) ha definido la demencia como un «síndrome en el que hay un deterioro en la memoria, el pensamiento, el comportamiento y la capacidad para realizar actividades cotidianas» 2.

Es gibt ungefähr 50 Millionen Menschen weltweit, die an Demenz leiden, und Ärzte diagnostizieren jedes Jahr etwa 10 Millionen neuer Fälle. Es ist eine der Hauptursachen für Behinderung und den Verlust der Unabhängigkeit älterer Menschen.

Einsamkeit ist nicht dasselbe wie soziale Isolation

Diese Ergebnisse scheinen uns zu sagen, dass es eher die Einsamkeit ist, die wir fühlen, als die Menge an sozialem Kontakt, die wir mit anderen haben, die zu einer kognitiven Beeinträchtigung beiträgt.

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Andere haben auch darauf hingewiesen 3 que la falta de «distinción entre aislamiento social y sentimientos de soledad puede no detectar el impacto en la salud física y mental en los adultos mayores».

El Dr. Sutin explica que su interpretación de la soledad se refiere a la «experiencia subjetiva del aislamiento social», a diferencia del «aislamiento social real», que es una medida objetiva.

La soledad es «un sentimiento de que no encajas o no perteneces a las personas que te rodean», señala el Dr. Sutin, dando el ejemplo de una persona «que vive sola, que no tiene mucho contacto con la gente, pero tiene suficiente, y eso llena su necesidad interna de socializar».

Una persona puede tener mucho contacto social, estar rodeada de personas y «participar socialmente», pero aun así sentir que no pertenecen. En este caso, puntuarían bajo en aislamiento social pero alto en soledad.

Ein veränderbarer Risikofaktor

El Dr. Sutin sugiere que su descubrimiento es importante porque destaca la necesidad no solo de evaluar los factores de riesgo de manera objetiva, sino también de considerar cómo los individuos «interpretan subjetivamente su propia situación».

Dr. Sutin spekuliert darüber, wie Einsamkeit und Demenz zusammenhängen könnten, und sagt, dass ein Weg durch Entzündung und ein anderer durch Verhalten wie viel trinken oder körperlich inaktiv sein könnte.

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Ein anderer Weg könnte sein, dass die kognitive Funktion dadurch beeinträchtigt wird, dass nicht genügend soziale Interaktion vorhanden ist, die sinnvoll ist und den Geist einbezieht.

Einsamkeit ist in jedem Fall ein Zeichen dafür, dass unsere Bedürfnisse nicht befriedigt werden, und das können wir ändern, schließt er.

«La soledad es un factor de riesgo modificable».

Dr. Angelina Sutin


[Titel erweitern = »Referenzen«]

  1. Einsamkeit und Demenzrisiko https://doi.org/10.1093/geronb/gby112
  2. Demenz http://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/dementia
  3. Soziale Isolation, Einsamkeit und Gesundheit bei älteren Erwachsenen https://doi.org/10.1177%2F0898264312460275

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