Wann beginnen Antibabypillen zu wirken?

By | 16 September, 2017

Frauen, die sich für die Einnahme von Antibabypillen entschieden haben, erwarten normalerweise, dass sie sofort wirksam werden, aber so einfach ist das nicht.

Wann beginnen Antibabypillen zu wirken?

Wann beginnen Antibabypillen zu wirken?

Es gibt einige Regeln zu beachten, wenn Sie sicherstellen möchten, dass Sie nicht schwanger werden.

Kombinierte orale Kontrazeptiva sind sehr wirksam, wenn sie jeden Tag zur gleichen Zeit eingenommen werden und alle anderen Medikamentenanweisungen befolgen. Bei typischer Anwendung ist die empfängnisverhütende Pille 92 prozentual wirksam, was bedeutet, dass acht von jeder 100-Frau übrig sind embarazadas jedes Jahr mit Antibabypillen.

Bei perfekter Anwendung kann sich Ihr Verhütungsmittel auf den 99-Prozentsatz der Wirksamkeit auswirken. Vergewissern Sie sich daher, dass Sie es richtig anwenden.

Ihr Arzt wird Sie anweisen, wie Sie mit der Anwendung der Pille beginnen sollen. Es gibt verschiedene Methoden, um die Anwendung der Pille zu erleichtern.

Einige Frauen fangen an zu trinken Antibabypillen am ersten Tag Ihrer Periode. In diesem Fall beginnt die Pille sofort zu wirken und Sie müssen keine zusätzlichen Verhütungsmittel als Backup verwenden (obwohl dies möglich ist, wenn Sie sich dadurch wohler fühlen).

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Andere verwenden die Methode der «Erster Sonntag nach der Periode» Um die Pille zu starten. Mit dieser Methode wird die erste Pille des Pakets am ersten Sonntag nach Ihrer Periode gestartet. Nach dem Start müssen Sie sieben Tage lang Kondome verwenden, und die Antibabypille ist dann wirksam.

Die dritte Alternative ist Beginnen Sie sofort mit der Anwendung der Antibabypilleunabhängig davon, wo Sie sich gerade in Ihrem Menstruationszyklus befinden. In diesem Fall müssen Sie sieben Tage lang eine sichere Verhütungsmethode anwenden, bevor Ihre oralen Verhütungsmittel ihre Wirkung entfalten können. Befolgen Sie alle anderen Anweisungen genau.

Die orale Verhütungspille hat vier Hauptwirkungsmechanismen:

  • Unterdrückung des Eisprungs
  • Alter Zervixschleim
  • Beeinträchtigung der endometrialen Proliferation
  • Beeinträchtigen Sie den Transport der Eizellen.

Der weibliche Menstruationszyklus wird durch Hormone gesteuert, die vom Hypothalamus, der Hypophyse und den Eierstöcken abgegeben werden.
Der Hypothalamus sezerniert das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH), das die Hypophyse dazu veranlasst, Follikel-stimulierendes Hormon (FSH) und Luteinisierendes Hormon freizusetzen. FSH signalisiert den Granulosazellen im sich entwickelnden Follikel, Östrogen abzuscheiden, und fördert die Follikelentwicklung.

Eine hohe Östrogendosis in den ersten 10-Tagen des Zyklus stoppt die Follikelreifung und verhindert so den Eisprung. Das in der Pille enthaltene Progesteron wirkt sich negativ auf den Hypothalamus aus und verringert die pulsierende Sekretion des Gonadotropin freisetzenden Hormons. Dies verhindert zusammen mit dem Fehlen einer positiven Östrogenrückkopplung den Anstieg des luteinisierenden Hormons im Halbzyklus, was wiederum dazu beiträgt, den Eisprung zu verhindern.

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Östrogen erzeugt "feindlichen Zervixschleim", der verhindert, dass Spermien in die Eizelle gelangen - die meisten gelangen niemals über die Vagina hinaus. Es hemmt auch Kontraktionen der Eileiter, die ansonsten den Transport von Eizellen und Spermien unterstützen.

Progesteron ist notwendig, um das Endometrium - die Gebärmutterschleimhaut - zu "reifen" und für die Implantation bereit zu sein. In Ermangelung idealer Plasmakonzentrationen von Progesteron und Östrogen kommt es zu einer Degeneration des Endometriums und verringert den Verlust von Wasser und Elektrolyten. Diese Maßnahmen machen eine Implantation selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Befruchtung der Eizelle nahezu unmöglich.

Autor: Dr. Lizbeth

Dr. Lizbeth Blair ist Absolventin der medizinischen Fakultät und Anästhesistin. Sie wurde an der Universität der Medizinischen Fakultät der Philippinen ausgebildet. Sie hat auch einen Abschluss in Zoologie und einen Bachelor of Nursing. Sie war mehrere Jahre in einem Regierungskrankenhaus als Ausbildungsbeauftragte für das Anästhesie-Residency-Programm tätig und verbrachte Jahre in privater Praxis in diesem Fachgebiet. Er absolvierte eine Ausbildung in klinischer Studienforschung am Clinical Trials Center in Kalifornien. Sie ist eine erfahrene Inhaltsforscherin und Autorin, die gerne medizinische und gesundheitsbezogene Artikel, Zeitschriftenrezensionen, E-Books und mehr schreibt.

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